Die 2. Mannschaft: Mirja Diwald, Renée Diwald, Oskar Zurak, Vincent Zurak und Sascha Heindl (nicht im Bild)Die Gau-Rundenwettkämpfe im Freien, die in diesem Jahr nach zwei Jahren Corona-Pandemie endlich wieder normal ablaufen konnten, sind mittlerweile für unsere Mannschaften beendet. Die SpVgg Roth war insgesamt mit drei Mannschaften in der Gauliga und der A-Klasse vertreten. 
Die erste Mannschaft (Martin Ebert, Leonie Ebert, Christian Putz, Wolfgang Tonkel und Lukas Rascher) konnte sich am Ende auf dem 3. Platz der Gauliga platzieren mit 4:4 Matchpunkten und 3474,5 Ringen. Da es bei den Rundenwettkämpfen eine Faktorwertung gibt, um den unterschiedlichen Bogenarten gerecht zu werden, ergeben sich kalkulatorisch unrunde Ringzahlen. Sieger in der Gauliga wird voraussichtlich die SSG Röttenbach (deren letzter Wettkampf steht zur Stunde noch aus).
In der A-Klasse waren wir mit zwei Mannschaften vertreten. In der Mannschaft SpVgg Roth 2 gingen Mirja und Renée Diwald, Vincent und Oskar Zurak und Sascha Heindl an den Start. In unserer jüngsten Mannschaft war es für alle außer Oskar die allererste Saison Rundenwettkämpfe. Und in dieser haben sie sich sehr gut geschlagen. So konnten sie am Ende mit 6:4 Matchpunkten und 4356,7 Ringe einen sehr guten 3. Platz erzielen. Die dritte Mannschaft (Björn Diwald, Shawn Lamb, Oliver und Sabine Fünfgelder) konnten sich mit 10:0 Matchpunkten an die Spitze der A-Klasse setzen. Den 2. Platz der A-Klasse erreichte die Mannschaft Kornburg 1.
Mit diesen Ergebnissen stehen uns im nächsten Jahr zwei Startplätze in der Gauliga und mindestens einer in der A-Klasse zur Verfügung. Damit haben wir eine solide Basis, allen interessierten unseres Vereins einen Startplatz bei einem Rundenwettkampf bieten zu können.

 

 

Renée Diwald wird Bezirksmeisterin, Philipp Bauer holt Bronze im Einzelwettbewerb, unsere Recurve Herren mit Marcus Seitz, Shawn Lamb und Philipp Bauer landen ebenfalls auf dem Bronze-Stockerl.

Bei kühlen Temperaturen, böigen Winden und am Sonntag auch noch Regen waren die Bezirksmeisterschaften am 28./29. Mai 22 in Dinkelsbühl für unsere Schützinnen und Schützen eine echte Herausforderung.

Gut lief es für die zwei Starterinnen und einen Starter am Samstag mit noch moderaten Wetterbedingungen:

Stark vertreten: Bei den Gaumeisterschaften in Kornburg war unser Team stark vertreten. Die Gaumeisterschaften wurden mit den Nürnbergern gemeinsam augetragen. Erfreulich: Sieben Schützinnen und Schützen der "Spieli" konnten sich zu den Bezirksmeisterschaften am 28./29. Mai in Dinkelsbühl qualifizieren.

Hier geht's zu weiteren Bildern und zu den Ergebnissen:

Bei bestem Wetter und bester Laune („endlich wieder ohne Corona-Auflagen!“) trafen sich am Wochenende 19 Bogenschützinnen und -schützen der SpVgg Roth zu ihren Freiplatz-Vereinsmeisterschaften. Die Teilnahme daran ist Bedingung, um bei den nachfolgenden Gau- und Bezirksmeisterschaften startberechtigt zu sein.

Gerhard Renner siegte bei den Compound-Schützen mit 620 Ringen, das Feld der Blankbogenschützen führte Christian Putz überlegen mit 506 Ringen an, beide schossen über die 50-Meter-Distanz. In der Recurve-Klasse wurde Philipp Bauer seiner Favoritenrolle mit 582 Ringen gerecht (70 Meter). Das von allen am meisten beachtete Ergebnis des Tages lieferte die dreizehnjährige Schülerin Renée Diwald, die erstmals über die 40 Meter antrat, herausragende 565 Ringe erzielte und damit Platz zwei aller Recurve-Schützen des Vereins erreichte.

In der Gruppe der Einsteiger (30-Meter) gewann Lisa Machuj mit 534 Ringen. Die kompletten Ergebnisse und weiter Bilder gibt es hier:

Bei seinen ersten Deutschen Hallen-Meisterschaften in Berlin kommt Philipp Bauer, SpVgg Roth, auf Platz 24.

Nach dem sensationellen Silberplatz bei den Bayerischen Meisterschaften Ende Januar in Hochbrück wartete ein weiterer Saisonhöhepunkt auf Philipp Bauer aus Rothaurach: die Deutschen Hallenmeisterschaften in Berlin. Mit seinen 573 von 600 möglichen Ringen aus dem Bayern-Wettkampf wäre er auch tatsächlich bis in die Bundesspitze vorgedrungen, und zwar auf Platz acht. Doch dieses Mal hat es (noch) nicht sollen sein. Bereits nach den ersten 30 Pfeilen (mit 278 von 300 Ringen) war mit Zwischenrang 25 klar, dass die ganz große Sensation ausbleiben würde. Und so wanderten die Gedanken in Richtung Finaleinzug der besten Sechzehn. Dazu hätte der junge Ingenieur im zweiten Durchgang zulegen müssen. Doch es wurden wieder genau 278 Zähler. Die Summe von 556 Ringen brachten ihm am Ende einen achtbaren Platz 24 in einem Klassement von 69 Schützen. Gerade einmal sechs Ringe in Summe fehlten für die Finaleinzug. Doch Bauer war zufrieden mit seiner Reise nach Berlin: „Ich konnte in der Woche vorher nicht in die Halle, sie war wegen der Schulferien geschlossen. Dafür war es okay. Und heute wollte mein Gefühl einfach nicht so, wie ich wollte. Aber ich habe gesehen, wie nah ich inzwischen an die Bundesspitze herangerückt bin.“ Zu seiner Zufriedenheit trug auch bei, dass er sich gegenüber dem Sommer deutlich steigern konnte. Dort war er auf Rang 34 gelandet war.

Hier seht ihr weitere Bilder aus Berlin - by Lisa Machuj:

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